Internet-Cafe PC-Service Auktion Galerie




 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: Januar 2011 - Version: 2.04

 

3x23 Internet-Café, PC-Service, Online Shop und Galerie GmbH

Inhaber: Henryk Klajna, Reiner Weichelt

Sternstraße 107 - 109

20357 Hamburg / Deutschland

 

Tel.: 040 / 430950-60

Fax: 040 / 430950-70

eMail: info (at) 3x23.de        Website: www.3x23.de

 

1. Allgemeine Bestimmungen und Geltungsbereich

1.1       Die nachstehenden Vertragsbedingungen gelten für die gesamte zwischen der 3x23 Internet-Café, PC-Service, Online Shop und Galerie GmbH (im Folgenden „3x23 GmbH“ oder „Auftragnehmerin“) und dem Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) für Servicearbeiten, Wartungen und Pflege im PC-Servicebereich begründeten Geschäftsbeziehung.

 

1.2       Die Leistungen der Auftragnehmerin erfolgen aufgrund der folgenden Bedingungen. Diese sind Bestandteil aller abgeschlossenen Verträge und gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, selbst wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.

 

1.3       Die nachstehenden Bedingungen gelten, soweit schriftlich nichts anderes vereinbart, ausschließlich und werden mit der Bestätigung des Auftrags bzw. mit Mitteilung der Servicenummer wirksam.

 

1.4       Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen oder Ergänzungen des zwischen den Parteien geschlossenen Vertrages bedürfen der Schriftform.

 

 

2. Vertragsschluss; Kostenanschlag

2.1       Das Zustandekommen des Vertrages richtet sich nach den im Folgenden aufgeführten Bestimmungen.

 

2.2       Die der Auftragnehmerin vom Auftraggeber mit einem Service- oder Wartungsauftrag übergebenen bzw. zur Verfügung gestellten Geräte werden von der Auftragnehmerin auf ihre technische Funktion sowie Servicefähigkeit überprüft.

 

2.3       Zu diesem Zweck erstellt die Auftragnehmerin eine Auftragsbestätigung, die eine Referenznummer enthält. 

 

2.4       Dem Auftraggeber wird – soweit möglich – bei Vertragsschluss der Servicefestpreis oder der voraussichtliche Service- bzw. Wartungspreis in der Auftragsbestätigung angegeben oder genannt; andernfalls kann der Auftraggeber Kostengrenzen vorgeben. Soweit eine Servicearbeit zu diesen Kosten nicht durchgeführt werden kann oder die Auftragnehmerin während der Serviceleistung die Ausführung zusätzlicher Aufwandsarbeiten für erforderlich hält, so ist das Einverständnis des Auftraggebers einzuholen, wenn die angegebenen Kosten um mehr als 10% überschritten werden.

 

2.5       Sofern vor Ausführung der Servicearbeiten oder Vornahme der Wartung ein Kostenanschlag mit verbindlichen Preisansätzen vom Auftraggeber gewünscht wird, hat er dies von der Auftragnehmerin ausdrücklich und in schriftlicher Form zu verlangen. Der Kostenanschlag ist seinerseits nur verbindlich, wenn er schriftlich abgegeben und als verbindlich bezeichnet wird. Ziffer 6.5 dieser Geschäftsbedingungen bleibt hiervon unberührt.

 

 

3. Fertigstellungstermin

3.1       Die Angaben über Servicefristen oder Wartungszeiten beruhen auf Schätzungen und sich daher nicht als verbindlich anzusehen. Eine als verbindlich bezeichnete und schriftlich abgegebene Servicefrist kann der Auftraggeber erst erhalten, wenn der Umfang der Arbeiten genau feststeht.

 

3.2       Soweit zu einem späteren Zeitpunkt nach dem Vertragsschluss Zusatzaufträge für notwendige zusätzliche Servicearbeiten erteilt worden sind, verlängern sich die Angaben zur Servicefrist entsprechend. 

 

3.3       Ist eine termingerechte Servicearbeit bzw. Wartung nicht möglich, teilt die Auftragnehmerin dies dem Auftraggeber unter Nennung der Gründe unverzüglich mit.

 

 

4. Geräte für die Herstellung des Werkes; Transport

4.1       Der Auftraggeber ermöglicht es der Auftragnehmerin, die für die Herstellung des Werkes erforderlichen Geräte in den Räumen des Auftraggebers zu benutzen, sofern die Geräte nicht zur Durchführung der geschuldeten Leistungen in die Räumlichkeiten der Auftragnehmerin gebracht werden.

 

4.2       Anlieferung und Abholung des Servicegegenstandes werden – soweit nicht etwas anderes schriftlich vereinbart ist – einschließlich einer etwaigen Verpackung und Verladung auf Kosten des Auftraggebers durchgeführt.

 

4.3       Die Transportgefahr trägt der Auftraggeber, jedoch wird auf seinen Wunsch und Kosten der Hin- und ggf. Rücktransport gegen Transportgefahren (z.B. Feuer, Diebstahl und Beschädigung durch Dritte) versichert.

 

4.4       Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, durch die Personen- und Sachschäden abgedeckt sind, die möglicherweise im Zusammenhang mit der Erfüllung ihrer Pflichten aus diesem Vertrag verursacht werden.

 

4.5       Dem Auftraggeber steht es frei, nach Durchführung der Reparatur bzw. Wartung den Gegenstand bei der Auftragnehmerin abzuholen.

 

5. Abnahme; Gefahrtragung

5.1       Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Servicearbeit bzw. den gewarteten Gegenstand abzunehmen, sobald ihm der (Reparatur-)Gegenstand wieder zur Verfügung steht.

 

5.2      Verzögert sich die Abnahme ohne Verschulden der Auftragnehmerin, so gilt die Abnahme nach Ablauf von 14 Tagen seit Anzeige der Beendigung der Servicetätigkeit als erfolgt.

 

5.3       Nimmt der Auftraggeber die Service bzw. Wartungsarbeit ab, entfällt die Haftung der Auftragnehmerin für erkennbare Mängel, es sei denn der Auftraggeber hat sich die Geltendmachung eines bestimmten Mangels vorbehalten hat.

 

5.4              Die Auftragnehmerin trägt die Gefahr bis zur Abnahme des Werkes. Für den zufälligen Untergang des Gegenstandes und eine zufällige Verschlechterung eines vom Auftraggeber gelieferten Stoffes ist die Auftragnehmerin nicht verantwortlich. Im Hinblick auf die Gefahrtragung steht es der Abnahme gleich, wenn der Auftraggeber in den Verzug der Abnahme gerät.


6. Höhe und Fälligkeit der Vergütung

6.1       Für die Herstellung des Werkes vereinbaren die Vertragsparteien eine Festvergütung. Hierin sind alle von der Auftragnehmerin etwaig zu entrichtenden Steuern enthalten.

 

6.2       Mit der vereinbarten Vergütung sind auch alle mit der Durchführung der Reparaturen verbundenen Auslagen und Nebenkosten abgegolten.

 

6.3       Die Vergütung ist mit der Abnahme des Werkes durch den Auftraggeber fällig und innerhalb von einer Woche nach Abnahme an die Auftragnehmerin zu zahlen. Zur Abnahme des Werkes in Teilen ist der Auftraggeber nur verpflichtet, wenn für die Erstellung einzelner Teile konkrete Fristen vereinbart worden sind. Werden Teile des Werkes abgenommen, so kann die Auftragnehmerin die Zahlung eines entsprechend vereinbarten oder eines angemessenen Anteils der Gesamtvergütung verlangen.

 

6.4       Etwaige Beanstandungen der Rechnung seitens der Auftragnehmerin müssen schriftlich spätestens innerhalb von vier Wochen nach Zugang der Rechnung erfolgen.

 

6.5       Die zur Abgabe des Kostenanschlags erbrachten Leistungen werden dem Auftraggeber nicht berechnet, soweit sie bei der Durchführung der Servicetätigkeit verwertet werden können. Wird hingegen ein Kostenanschlag in Auftrag gegeben und ist die Serviceleistung nicht durchführbar oder bleibt auf Wunsch des Kunden eine Servicetätigkeit oder Wartung unausgeführt oder ist aus Gründen, die von der Auftragnehmerin nicht zu vertreten sind, die Leistung nicht durchführbar, so hat der Kunde die zur Abgabe des Kostenanschlages erbrachten Leistungen sowie den weiteren entstandenen und nachzuweisenden Aufwand zu ersetzen. Dies gilt insbesondere, wenn

 

6.5.1 der beanstandete Fehler bei der Überprüfung nicht aufgetreten ist;

 

6.5.2 der Auftraggeber durch sein eigenes Verschulden den vereinbarten Termin versäumt hat;

 

6.5.3 der Kundenauftrag während der Ausführung der Leistungen storniert wird;

 

6.5.4 die Reparatur wirtschaftlich unvertretbar ist oder

 

6.5.5 Ersatzteile nicht zu beschaffen sind.

 

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